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Wie man in Google Maps steigt, Schritt für Schritt

Die lokale Platzierung stützt sich auf Entfernung, Relevanz und Bekanntheit. Die Entfernung ist unveränderlich, die anderen beiden liegen ganz in Ihrer Hand. Hier ist die Aufgabenliste in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit.

Wie Google entscheidet, wer vorn steht

Google hat die drei Faktoren der lokalen Platzierung veröffentlicht: Entfernung (wie weit Sie von der suchenden Person weg sind), Relevanz (wie gut Ihr Profil zu dem passt, was sie eingegeben hat) und Bekanntheit (wie bekannt Sie im Netz sind). Die Entfernung steht fest. Die anderen beiden sind Ihre Arbeit. Bewertungen gehören zur Bekanntheit, und Google sagt in seiner eigenen Hilfe, dass Anzahl und Durchschnitt der Bewertungen berücksichtigt werden: die ganze Kette von einer Bewertung bis zum zahlenden Kunden steht in was eine gute Bewertung wirklich wert ist.

Erste Priorität: das Profil vollständig ausfüllen

Das bringt pro investiertem Aufwand am meisten, und es ist kostenlos. Öffnen Sie Ihr Google-Profil und gehen Sie die Liste durch:

  • Ist die Hauptkategorie exakt die richtige? Sie bewegt die Relevanz stärker als alles andere
  • Sind die Nebenkategorien gesetzt?
  • Stimmen die Öffnungszeiten, inklusive gesondert eingetragener Feiertage?
  • Stimmen Telefon, Website und Adresse Zeichen für Zeichen mit dem überein, was Sie überall sonst veröffentlichen?
  • Sind die Leistungen oder Gerichte einzeln aufgeführt?
  • Nennt die Beschreibung Ihr Viertel oder Ihr Gebiet auf natürliche Weise?

Zweite Priorität: Fotos

Sowohl die Anzahl als auch die Aktualität speisen die Aktivitätssignale, und außerdem entscheiden Fotos unmittelbar darüber, ob jemand klickt. Fotografieren Sie die Fassade, die Innenräume, Ihre besten Produkte und das Team. Danach kommen jeden Monat zwei oder drei neue dazu. Die Handykamera reicht; alte, unscharfe Bilder aus der Stockfoto-Datenbank nicht.

Dritte Priorität: die Kundenbewertungen

Sie wirken auf drei Wegen auf die lokale Platzierung: Anzahl, Durchschnitt und Aktualität. Ein Profil, auf dem seit sechs Monaten nichts Neues passiert, kühlt aus Sicht des Algorithmus ab.

Und hier ist der Teil, den fast niemand zu schätzen weiß. Die Worte, die Kunden wählen, sind die echtesten lokalen Suchbegriffe, die Sie je bekommen. Wenn jemand „der beste Schweinebraten in dieser Straße“ schreibt, haben Sie gerade Relevanz für diesen Ausdruck gewonnen, etwas, das Sie sich nicht kaufen könnten, indem Sie Ihre eigene Beschreibung hundertmal umschreiben.

Damit sie nicht versiegen: wie Sie Ihre Kunden darum bitten.

Vierte Priorität: der Fragenbereich

Fast niemand pflegt den Frage-und-Antwort-Block seines Profils, und dabei erscheint er in den Suchergebnissen. Stellen Sie die fünf Fragen ein, die Ihnen wirklich gestellt werden — Parken, ob man einen Termin braucht, ob jemand die Sprache des Kunden spricht, welche Versicherungen Sie annehmen, bis wann Sie geöffnet haben — und beantworten Sie sie als Betrieb. Das ist ausdrücklich erlaubt.

Fünfte Priorität: Website und einheitliche Daten

  • Adresse, Telefon und Öffnungszeiten als echten Text auf die Website, nicht in ein Bild
  • Name, Adresse und Telefon überall identisch halten, bis hin zu den Abkürzungen
  • Wenn Sie mehrere Gebiete bedienen, geben Sie jedem eine eigene Seite mit echtem Inhalt, keine Kopie
  • Sorgen Sie dafür, dass die Website auf dem Handy schnell lädt: dort lebt die lokale Suche

Was man lassen sollte

  • Suchbegriffe in den Namen des Betriebs stopfen
  • Zusätzliche Profile an Adressen anmelden, an denen Sie nicht sind
  • Bewertungen oder Links kaufen
  • Name und Hauptkategorie immer wieder ändern

Wie lange es dauert

Die Arbeit an Profil und Fotos macht sich bei den Impressionen meist nach wenigen Wochen bemerkbar. Was Sie über Bewertungen gewinnen, baut sich langsam auf und wird normalerweise nach ein bis zwei Monaten sichtbar. Es gibt keine Abkürzung, aber einen Vorteil: wenn es einmal läuft, hält es keine Monatsrechnung am Leben.

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