
Wie Sie Ihre Kunden um eine Google-Bewertung bitten
Wann man fragt, der genaue Satz und was man in die Hand gibt. Fünf Sätze zum Auswendiglernen.
LesenDie lokale Platzierung stützt sich auf Entfernung, Relevanz und Bekanntheit. Die Entfernung ist unveränderlich, die anderen beiden liegen ganz in Ihrer Hand. Hier ist die Aufgabenliste in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit.
Google hat die drei Faktoren der lokalen Platzierung veröffentlicht: Entfernung (wie weit Sie von der suchenden Person weg sind), Relevanz (wie gut Ihr Profil zu dem passt, was sie eingegeben hat) und Bekanntheit (wie bekannt Sie im Netz sind). Die Entfernung steht fest. Die anderen beiden sind Ihre Arbeit. Bewertungen gehören zur Bekanntheit, und Google sagt in seiner eigenen Hilfe, dass Anzahl und Durchschnitt der Bewertungen berücksichtigt werden: die ganze Kette von einer Bewertung bis zum zahlenden Kunden steht in was eine gute Bewertung wirklich wert ist.
Das bringt pro investiertem Aufwand am meisten, und es ist kostenlos. Öffnen Sie Ihr Google-Profil und gehen Sie die Liste durch:
Sowohl die Anzahl als auch die Aktualität speisen die Aktivitätssignale, und außerdem entscheiden Fotos unmittelbar darüber, ob jemand klickt. Fotografieren Sie die Fassade, die Innenräume, Ihre besten Produkte und das Team. Danach kommen jeden Monat zwei oder drei neue dazu. Die Handykamera reicht; alte, unscharfe Bilder aus der Stockfoto-Datenbank nicht.
Sie wirken auf drei Wegen auf die lokale Platzierung: Anzahl, Durchschnitt und Aktualität. Ein Profil, auf dem seit sechs Monaten nichts Neues passiert, kühlt aus Sicht des Algorithmus ab.
Und hier ist der Teil, den fast niemand zu schätzen weiß. Die Worte, die Kunden wählen, sind die echtesten lokalen Suchbegriffe, die Sie je bekommen. Wenn jemand „der beste Schweinebraten in dieser Straße“ schreibt, haben Sie gerade Relevanz für diesen Ausdruck gewonnen, etwas, das Sie sich nicht kaufen könnten, indem Sie Ihre eigene Beschreibung hundertmal umschreiben.
Damit sie nicht versiegen: wie Sie Ihre Kunden darum bitten.
Fast niemand pflegt den Frage-und-Antwort-Block seines Profils, und dabei erscheint er in den Suchergebnissen. Stellen Sie die fünf Fragen ein, die Ihnen wirklich gestellt werden — Parken, ob man einen Termin braucht, ob jemand die Sprache des Kunden spricht, welche Versicherungen Sie annehmen, bis wann Sie geöffnet haben — und beantworten Sie sie als Betrieb. Das ist ausdrücklich erlaubt.
Die Arbeit an Profil und Fotos macht sich bei den Impressionen meist nach wenigen Wochen bemerkbar. Was Sie über Bewertungen gewinnen, baut sich langsam auf und wird normalerweise nach ein bis zwei Monaten sichtbar. Es gibt keine Abkürzung, aber einen Vorteil: wenn es einmal läuft, hält es keine Monatsrechnung am Leben.

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